6. Weitere Themen?




Auch diese Punkte wurden an einigen Tischen diskutiert. Was ist Ihnen auch noch wichtig?

9 Kommentare

Auch über bestimmte Sachfragen sollte abgestimmt werden

Bsp. 1: Masterplan sollte zuerst der GV vorgelegt werden. Strategische Entscheide sollten Abgesegnet werden.

Bsp 2: plötzlich steht eine Skulptur auf dem Marktplatz, ca 1% Bausumme vom Zentrum. Direkter Einfluss auf Ortsbild.

Bsp. 3: Wettbewerb Grünmatt hattte Holzfassaden plötzlich war alles Säulirot. Wie weit darf ein Genossenschafts Entscheid ohne Vorlegen abgeändert werden?

Die Wahl hat gezeigt dass Genossenschafter die Aufgabe des Vorstands vermehrt als Vorbereitende Kommision ansieht. Die Kompetenz und das Mispracherecht sollte besser definiert werden.




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Bsp. 4: Zusage des Vorstands zu einer Sunrise-Anfrage für eine Mobilfunkantenne (S. 20). http://www.fgzzh.ch/resources/uploads/FGZ-Info_2014-4_Web.pdf




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@ Luca
Das stossende dieser plötzlichen Zusage an Sunrise war auch, dass eine schriftliche Bestätigung des früheren Geschäftsleiters – auf FGZ Objekten bis auf weiteres keine Mobilfunkantennen aufzustellen – ebenso ignoriert wurde wie eine kritische Gegendarstellung, von der im Info nie etwas zu lesen war.
Aber das ist lange her … ich denke, ernstgemeinte Partizipation und nicht bloss Information ist generell nicht möglich, wenn die Transparenz zu aktuellen Themen nicht eine gänzlich neue Kultur findet




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>>Alle 3 Jahre Neuwahlen, statt (nur) bestätigen<<
Am 01.02. wurde auch mehrfach diskutiert, ob sich Vorstand und Präsidium alle 3 Jahre den Neuwahlen stellen soll/muss.
Ganz im Sinne des Vertreters der Gastgenossenschaft, scheint mir dies eine belebendere Form der In-die-Pflichtnahme zu sein, als es der Status quo ist.




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Dominik Angst

@Luca
Vollständig einverstanden. Wenn sich jedes Vorstand-Mitglied alle 3 Jahr einer Neuwahl stellen muss, wird seine Arbeit in der vergangenen Periode beurteilt und seine Tätigkeit für die kommende Periode dadurch besser legitimiert.




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ich hoffe nicht dass es zum echoraum wird, da ein echoraum nur das bestätigt was man selber sagt.
grundlegend aus der diskussion sollte man mitnehmen, dass das letzte wahlverfahren (GV17) nicht als wahlverfahren angelegt wurde sondern als bestätigung einer herrschenden classe vetterli und es keines in dieser art mehr geben darf.




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Tolle Initiative: Ich begrüsse die Tatsache, dass es neue Plattformen für Diskussionsmöglichkeiten gibt, sich bei wichtigen Themen als Genossenschafter/in einzubringen, live und online. Hoffentlich gibt’s das ab sofort immer wieder zu aktuellen Themen, welche die FGZ betreffen.
Zu den sechs Themen hier habe ich gerade nichts hinzuzufügen, ausser vielleicht allgemein: Wenn wir die Kommentare hier noch liken/disliken könnten, wäre das top.




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Kathrin, Deine Anregung zum Liken finde ich top – danke! 👍
Wobei ich das Disliken nicht zwingend nötig finde.




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Dominik Angst

Kommissions-PräsidentIn = Vorstandsmitglied?

Aus meiner Sicht sollte einE Kommissions-PräsidentIn nicht automatisch auch Vorstandsmitglied werden. Die widerspricht einerseits den neuen Ideen aus dem Echoraum betr. Wahl von Vorstand und Präsidium, andererseits kann dann nicht eine Kommission bestimmen, wer Vorstandsmitglied wird.

Es erscheint mir jedoch wichtig, dass in jeder Kommission ein Vorstandsmitglied Einsitz hat, damit der Kontakt/Austausch zw. Kommissionen und Vorstand gewährleistet ist. Befindet die Kommission, dass das Vorstandsmitglied in der Kommission auch das Kommission-Präsidium übernehmen soll, dann ist das möglich – solange dieses Vorstandsmitglied weiterhin im Vorstand bleibt und bestätigt wird.




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